Dieser Selbstlernkurs liefert ein umfassendes Wissen zu den wesentlichen sicherheitsrelevanten Problemen und zeigt entsprechende Lösungen auf. Am Ende wird das daraus folgende Basis-Sicherheitskonzept genau beschrieben und sie erfahren, wie sie dieses Konzept realisieren können.

Hinweis
Der Lehrgang richtet sich an die Benutzer eines einzelnen Windows-Computerarbeitsplatzes bzw. einer individuellen Lernumgebung, d. h. der Computer ist kein Teil eines lokalen Netzwerks.

Der Lehrgang vermittelt folgendes Handlungswissen:

Zunächst werden die technischen Grundlagen des Internets näher erläutert, danach werden im Hauptteil die sicherheitsrelevanten Fehler, die viele Anwender von aktuellen IT-Systemen mit Internetzugang machen, beschrieben  und vor allem Lösungen aufgezeigt, um den sich daraus ergebenden Gefahren zu begegnen. 

Darüber hinaus werden die Grenzen aufgezeigt, innerhalb derer die aktuellen technischen Sicherheitssysteme sicher arbeiten, um deutlich zu machen, daß die sichere Nutzung des Internets nur dann möglich ist, wenn ein entsprechendes Gefahrenbewußtsein beim Anwender vorhanden ist und die im Prinzip einfachen vorbeugenden Schutzmaßnahmen auch konsequent umgesetzt werden.

Inhaltsverzeichnis:

Einführung
Ziele
Technische Grundlagen

Sicherheitsrelevante Probleme und mögliche Lösungen:

  • Installations-, Konfigurations- und Bedienungsfehler der Anwender

    • Problembeschreibung 
    • Lösung 
       
  • Programmierfehler der Software-Hersteller

    • Problembeschreibung 
    • Lösung 
       
  • Angreifer, die vor Ort oder per Fernzugriff in das IT-System eindringen

    • Problembeschreibung
    • Lösung
       
  • Schad- und Spionageprogramme, die auf dem IT-System installiert werden

    • Problembeschreibung
    • Lösung
       
  • Angreifer, die vor Ort oder per Fernzugriff in das IT-System eindringen

    • Problembeschreibung
    • Lösung
       
  • Kein oder nur ein unvollständig vorhandenes Konzept zur Datensicherung

    • Problembeschreibung
    • Lösung
       
  • Kein oder nur ein unvollständig vorhandenes Konzept zur sicheren Datenübertragung

    • Problembeschreibung
    • Lösung
       
  • Keine oder nur unvollständige Maßnahmen zur anonymen Nutzung der Internetdienste und keine Ausfilterung von unerwünschten Inhalten von Internetanbietern

    • Problembeschreibung
    • Lösung

Sicherheitsrelevante Informationsbeschaffung

  • Internetquellensammlung
  • Anwendungs-Szenario

Beschreibung des Sicherheitskonzepts

Zusammenfassung und Wiederholungsfragen

  • Wiederholungsfragen
  • Zusammenfassung

 

Die Kernbotschaft des Lehrgangs lautet:

Der Schutz und die Sicherheit Ihrer Informationen hängt wesentlich mehr von Ihrem Gefahrenbewußtsein und den konsequent durchgeführten "vorbeugenden Schutzmaßnahmen" ab, als von teuren Sicherheitstechnologien die auf Ihrem Rechner installiert werden. 

Eine wesentliche Erkenntnis, die man mit dem Durcharbeiten derKursinhalte gewinnt, ist:

Nur Menschen, die mit den Gefahren des Internets und den Grenzen der Schutztechnik vertraut sind, können viele sicherheitsrelevante Fehler überhaupt erst erkennen und somit vermeiden.

Ein praktisches Beispiel hierfür sind Viren: Nur wer weiß, daß diese überhaupt existieren und welche Schäden sie anrichten können, wird sich Gedanken darüber machen, wie er in Zukunft vermeiden kann, daß diese Schadprogramme auf seinen Rechner gelangen – nämlich durch Einsatz eines Virenscanners.

Noch ausgeprägter wird das Gefahrenbewußtsein mit der Kenntnis um die Grenzen des jeweiligen technischen Schutzsystems. Ist diese Grenze nicht bekannt, wird sich der ein oder andere durch den Einsatz entsprechender Schutztechnik völlig sicher fühlen, obwohl diese Sicherheit tatsächlich gar nicht vorhanden ist.

Um beim vorher bereits genannten Beispiel zu bleiben: Damit ein Virenscanner möglichst viele Schad- und Spionageprogramme erkennen und beseitigen kann, muß er qualitativ hochwertig sein und damit nach bestimmten Auswahlkriterien aus dem großen Angebot ausgesucht werden. Aber auch beim praktischen Einsatz dieses Schutzsystems gilt es einiges zu beachten. Grundsätzlich findet ein Virenscanner nur die Viren, deren besondere Merkmale in seiner Viren-Datenbank hinterlegt sind; um also einen ausreichenden Schutz zu gewährleisten, ist es dringend erforderlich, diese Datenbank auf einem möglichst aktuellen Stand zu halten, d. h. bei großem und sicherheitsrelevantem E-Mail-Verkehr am besten wöchentlich, ansonsten reicht ein monatliches Update.

Aber selbst der beste und aktuellste Virenscanner findet nur bereits bekannte Viren, nicht aber neue, noch unbekannte. Da aber täglich neue Virenprogramme entwickelt und auf den verschiedensten Wegen, vorwiegend über die verschiedenen Internetdienste (World Wide Web, E-Mail,…) verbreitet werden, ist es von großer Bedeutung, daß der Anwender trotz des vorhandenen Virenscanners beispielsweise keine an eine E-Mail angehängte Datei öffnet, die aus einer unbekannten Quelle stammt, auch dann nicht, wenn die angehängte Datei zuvor mit einem Virenscanner untersucht wurde, da dieser aus dem vorher genannten Grund nicht alle Viren erkennen kann.

Das Basis-Sicherheitskonzept


    

 

 

 

 

 

Dieser Selbstlernkurs liefert ein umfassendes Wissen zu den wesentlichen sicherheitsrelevanten Problemen und zeigt entsprechende Lösungen auf. Am Ende wird das daraus folgende Basis-Sicherheitskonzept genau beschrieben und Sie erfahren, wie Sie dieses Konzept realisieren können.

 

 

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