Einträge von Martin Glogger

unerwünschte (Werbe-)E-Mails filtern

Grundsätzlich sollte man sich für alle Aktivitäten im Internet (fragen und diskutieren in Diskussionsforen- und listen, Registrierung bei kostenlosen Informationsdienste oder virtuellen Gemeinschaften,…) bei denen die E-Mail-Adresse veröffentlicht wird, eine eigene E-Mail-Adresse (z. B. „unbekannt@freemailanbieter.de“), bei einer der zahlreichen Freemail-Anbieter, zulegen. So gelangen zumindest die an diese E-Mail-Adresse gerichteten Werbebotschaften nicht in das eigentlich verwendete elektronische Postfach.

Privacy-Tools verwenden

Die Erstellung von Profilen über Ihre Surfgewohnheiten können Sie durch Verwendung von Anonymisierungsdiensten verhindern. Der Dienst schaltet sich, genauso wie der später beschriebene Proxy-Server, zwischen Ihren Rechner und den des angewählten WWW-Servers und verhindert so, daß der angewählte Internetanbieter Ihr Surfverhalten mitprotokolliert. Der Anonymizer verbirgt Ihre IP-Adresse und tarnt weitere Informationen wie beispielsweise das von Ihnen verwendete Betriebssystem.

so wenig persönliche Daten wie möglich preisgeben und sich über die Rechte informieren

Geben Sie so wenig wie möglich von Ihren persönlichen Daten bei den Registrierungsformularen der verschiedenen Internetanbieter preis. Es gibt zwar in Deutschland ein strenges Datenschutzgesetz, doch wer überprüft, ob der Anbieter diesem Gesetz auch tatsächlich Folge leistet. Lesen Sie auf jeden Fall die mit dem jeweiligen Angebot verknüpften Bedingungen! Sie finden diese Informationen meist unter der Rubrik „Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)“ oder „Privacy Policy (Erklärungen zum Datenschutz)“.

Erkennen, meiden und filtern Sie zweifelhafte Internetangebote

Machen Sie sich mit den im Einzelfall geltenden Teilnahmebedingungen vertraut. Der Kunde muß von dem jeweiligen Anbieter darüber informiert werden, welche Daten genau von ihm erhoben werden, wenn er diese Online-Dienstleistung nutzt, und wie dies passiert (beispielsweise mit Cookies); dies gilt auch im Hinblick auf eine weitere Verarbeitung oder sonstige Nutzung der Daten

Provider/Online-Dienst sorgfältig auswählen

Bevor Sie auf den jeweiligen, möglicherweise zweifelhaften, Internetdienst zugreifen können, müssen Sie sich zuerst bei Ihrem Provider/Online-Dienst einwählen. Das bedeutet, all Ihre Daten, die Sie vom jeweiligen Internet-Server herunterladen oder hochladen, passieren zunächst den jeweiligen Rechner Ihres Providers/Online-Dienstes. Theoretisch kann er also Ihr komplettes Surfverhalten nachvollziehen, einschließlich dem Lesen Ihrer E-Mails.

Inhaltsverzeichnis: Sicherheits-FAQ

Lohnt es sich über das Thema „Internet- Sicherheit“ nachzudenken: Teil 1 | Teil 2 Technische Grundlagen Was ist das Internet ? Die Internetadresse (URL) und das Domain-Name-System Das Client-Server-Prinzip Die Internet-Protokolle und das ISO/OSI-Modell: Teil 1 | Teil 2 | Teil 3 Gesetzliche Sicherheitslücken Analyse des staatl. Verbraucherschutzes und des Bundesdatenschutzgesetzes Erkenntnis aus der Analyse Internetdienste sicher nutzen Problembeschreibung Lösung Weiterführende Informationsquellen […]

Erkenntnis aus der Analyse

Erkenntnis aus der Analyse des staatlichen Verbraucherschutzes und der Datenschutzgesetze
Geben Sie so wenig persönliche Informationen wie möglich preis, verwenden Sie eine spezielle E-Mail-Adresse, wie beispielsweise „unbekannt@freemailanbieter.de“ für Ihre E-Commerce-Aktivitäten und informieren Sie sich über Ihre rechtlichen Möglichkeiten, denn nur so können Sie unseriöse Internetangebote erst erkennen und dann entsprechende Schutzmaßnahmen ergreifen.